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Windchill Quality Solutions Versionsgeschichte 


Zwischen 1986 und 2005 gab es die Versionen Relex 1.x, 2.x, 3.x, 4.x, 5.x, 6.x und 7.x. Die letzte Version, 7.7, gab es Ende des Jahres 2005. 

 

Diese Versionen waren rückwirkend betrachtet insofern einfach gehalten, dass es keine übergreifende Organisationsebene gab. Die höchste Ebene war das ehemals sog. „Relex Projekt“, das die meisten relevanten Berechnungsdaten beinhaltete. Wollte man z.B. mehrere Varianten eines technischen Systems berechnen, dann musste man mehrere Projekte anlegen, deren didaktischen Zusammenhang man durch entsprechende Namensgebung kenntlich machen musste. Globale Strukturierung musste vom Benutzer manuell vorgenommen werden, beispielsweise durch Unterordner auf Windowsebene oder durch geeignete Namensgebung.

 

Bereits damals gab es schon so genannte „Value Added Files“, die wiederverwendbare Informationen enthielten und die man an jedes Projekt „andocken“ konnte. Beispiele für solche Value Added Files sind Bauteilbibliotheken, Reportdesigns, Missionsprofile, Fehlermodendateien, Wartungstasklisten, usw.

 

Weitere damalige Einschränkungen waren beispielsweise, dass pro Projekt nur eine einzige FMEA möglich war, und von allen Value Added Files jeweils nur ein einziges an ein ehemaliges „Relex Projekt" angedockt werden konnte.

 

Mit der Version 2006 v1, die Anfang 2006 veröffentlicht worden ist, haben sich Aufbau und Bedienweise des ehemaligen Relex grundlegend geändert. Von nun an standen dem Benutzer zwei weitere höhere Organisationsebenen zur Verfügung. Auch der Name hat sich in das ehemalige „Relex Reliability Studio“ geändert.

 

Was vor 2006 unter „Projekt“ verstanden wurde, wird heute als „System“ bezeichnet. Viele Systeme, und viele Value Added Files (die heute Support Files heissen), von denen es nun mehrere geben kann, bilden heute ein so genanntes „Projekt“. Dies hat beim Umstieg oft für Verwirrung gesorgt, da der bisherige Begriff „Projekt“ nun für eine Ebene höher benutzt wird. Die zweite neue Ebene liegt oberhalb der Projektebene und hat keinen besonderen Namen. Es ist die globale Ebene, die alles jemals Erstellte beinhaltet, und die dem Benutzer Werkzeuge zur Verfügung stellt, mit denen er  auf allen Ebenen stets den Überblick behält, ohne sich viel merken zu müssen.

 

Von 2006 bis 2011 gab es die Versionen 2006v1, 2006v2, 2007v1, 2007v2, 2008, 2009 und 2011. Als erste wirklich stabile Version seit 7.7 kann die Version 2007v2 gelten.

 

Nach der Übernahme von Relexsoftware Corporation Durch PTC im Jahre 2009 wurde die ursprüngliche Versionierung vorläufig beibehalten und im Jahre 2011 die Version 2011 veröffentlicht.

 

2012 wurden durch PTC sowohl der Name von ehemals Relex Reliability Studio in Windchill Quality Solutions geändert, als auch die Versionierung an die Nomenklatur der von PTC bereits bestehenden Produktlinie Windchill angepasst: Nach der Version des ehemaligen Relex 2011 kam die Version Windchill Quality Solutions 10.0, dann 10.1, und Stand Juli 2015 liegt die aktuelle Version 10.2 vor.

 

Die vollständige Versionsliste stellt sich Stand 2016 also wie folgt dar:

1.x, 2.x, 3.x, 4.x, 5.x, 6.x, 7.x,

2006v1, 2006v2, 2007v1, 2007v2, 2008, 2009, 2011,

10.0, 10.1, 10.2, 11.0

 

Der generelle Aufbau der Software ist seit der Version 2006 derselbe, allerdings hat sich der Funktionsumfang seit 2006 erheblich vergrössert. 

 

Windchill Quality Solutions bzw. WQS ist die einzige Software, die z.B. alle öffentlich zugänglichen und global bedeutsamen elektronischen MTBF Berechnungsstandards implementiert hat. Ausserdem bildet das Modul FMEA die einzige FMEA Software, die dem Benutzer maximalen Konfigurationsspielraum gestattet, indem sie alle etablierten FMEA Standard nachbilden kann.  

 

 

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